Alte Stadtansichten Album 20

Jubiläumsfeier auf „guter Basis"

StadtsparkasseStadtsparkasse begeht in diesem Jahr (2011) das 175-jährige Bestehen

1954 zog die Stadtsparkasse in das Gebäude Stiftsplatz 10, heute noch Domizil des Geldinstituts. Damals wurde der Hauptsitz renoviert, den Milchpilz gab es auch noch.

Historie der Stadtsparkasse
19. August 1836: Im Kaiserslauterer Wochenblatt wird veröffentlicht, dass in der Stadt eine Sparkasse errichtet wird.


1. Oktober 1836: Die Stadtsparkasse Kaiserslautern nimmt ihren Betrieb auf - in einem Haus in der Marktstraße, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.
1906: Das Geldinstitut zieht an den Stiftsplatz, genauer gesagt in die damalige Spittelmühle und bleibt fortan am Stiftsplatz.
1924: Umzug in das Gebäude Stiftsplatz 9.
1954: Die Bank zieht in das Gebäude Stiftsplatz 10, wo sie noch heute zuhause ist.
 

Die Scheidstraße:

Bild193Diese Aufnahme gewährt einen Blick in ein Areal, das flächensaniert werden mußte. Das Foto ist in Richtung Norden zur neuen Epplergasse“ und zum Stockhausplatz gemacht worden. Die „alte Epplergasse“ vernahm einen etwas anderen Verlauf. Das Referat Stadtentwicklung hat das Foto im Jahr 1972 zur Dokumentation des zu sanierenden Gebiets in der Altstadt gemacht. Ganz rechts im Bild ist das Gebäude der Mälzerei der Brauerei Gelbert mit einem keinen hausartigen Aufbau zu erkennen. Im Zuge der Schaffung eines Freiraums auf der Südseite des Theodor-Zink-Museums wurde das alte Mälzereigebäude ebenfalls abgerissen. In diesem Bereich ist dann der Stockhausplatz entstanden. Bei der Aufarbeitung des Sanierungsgebiets rund um die Steinstraße bemühte sich die Stadt um Objektsanierung. Doch in manchen Abschnitten mußten Flächen saniert werden. Der Hausbestand wurde nach dieser fotografischen Beweissicherung auch flächig saniert. Die Wohngebäude stammten überwiegend aus dem 19. Jahrhundert. Die Scheidstraße gehörte zu einem uralten Handwerkerviertel. Sie erhielt 1836 ihren Namen nach einem Handwerker, der dort Werkstatt und Wohnhaus hatte.

Neue Gaslaternen in der Königstraße:

Bild194Im Abschnitt von der Göbenstraße bis zur damaligen Von-der-Tann-Straße wurden 1939 moderne Gaslaternen installiert. Die Von-der-Tann-Straße wurde 1892 nach dem General gleichen Namens benannt. Das ist die heutige Friedrich-Engels-Straße. Die Bevölkerung wollte bereits Mitte des 19. Jahrhunderts eine verläßliche Straßenbeleuchtung. Am 16. Dezember 1859 wurde mit der Stadt ein Konzessions- und Straßenbeleuchtungsvertrag abgeschlossen, um die Straßen zunächst an 170 ausgesuchten Punkten mit Gaslaternen zu beleuchten. Nach und nach wurden weitere Straßen mit Gaslaternen ausgestattet. Das waren zuerst die kunstvoll verzierten gußeisernen Laternen, als „Laternenpfahl“ mit aufgesetztem Glaszylinder direkt am Bordsteinrand angebracht, und die kleineren ebenfalls verzierten gußeisernen Laternenhalter in etwa vier Metern Höhe an Hausecken. Auf dem Foto der Gasanstalt Kaiserslautern aus dem Jahr 1939 sind die gerade neu installierten Gaslaternen abgebildet. Am Anfang war das Gaslicht, dann kamen die Gasmotoren der Industrie. Gut hundert Jahre verbreiteten die Gaslaternen ihr behagliches bläulich-grünliches Licht in den Straßen der Stadt. Im April 1962 gab es in Kaiserslautern noch 141 Gaslaternen. Ein Jahr zuvor waren es noch 1000. Bis 31. Dezember 1962 waren alle abgebaut.

Die Gasfabrik auf dem Gelände zwischen der Triftstraße im Westen,

Bild195die damals einen anderen Verlauf nahm als heute, der Pirmasenser Straße im Süden und dem Bahndamm im Osten wurde 1888 gebaut. Das erste Gaswerk war in der Straße „Am Stadtweiher“, im Bereich der heutigen Bismarckstraße, etwa an dem Platz, wo sich jetzt das Verwaltungsgebäude der Gasanstalt befindet. Das Foto der Gasanstalt hält einen Teil des Betriebsgeländes im Jahr 1935 fest, aufgenommen von der Pirmasenser Straße aus. Eine Kommission des damaligen Kaiserslauterer Gewerbevereins, erweitert mit Ratsmitgliedern, bildete 1858 das Gründungskomitee einer „Gasbeleuchtungsanstalt“. Vor allem wollte die Industrie eine bessere Beleuchtung. Am Anfang war das Gaslicht, dann kamen die Gasmotoren der Industrie, dann die Gaskochherde, die Gasheizungen und schließlich wieder die modernen Gasmotoren für die Autos. Gasmotoren kamen in den Kaiserslauterer Industrie- und Gewerbetrieben ab etwa 1860 zum Einsatz. Im Jahr 1892 wurden in Kaiserslautern 58 Gasmotoren betrieben. Beispielsweise Möbelfabriken, Schlossereien, Blechwarenfabriken und Schmiedebetriebe gaben sich mit Motoren zwischen einem und vier PS zufrieden. Die zur Gasproduktion erforderlichen Kohlen wurden direkt vom Bahndamm aus, rechts im Bild, auf Halde gekippt und kamen von hier aus zur Verarbeitung. Das produzierte Gas wurde in zwei Gaskesseln, links außerhalb des Fotos, gespeichert und gelangte von dort über Druckleitungen in das Gasnetz der Stadt. Bei den Bombardements am 25. und am 28. Dezember 1944 wurden die Anlagen völlig zerstört. Die Produktionsstätte wurde nach dem Krieg nicht wieder aufgebaut. Die Gasanstalt bezog dann ab Juni 1945 nur Ferngas aus dem damaligen Saarland.

Das städtische Elektrizitätswerk in der Karcherstraße:

Bild196Das Foto aus dem Archiv der Technischen Werke wurde um 1900 von der Karcherstraße her aufgenommen. Es zeigt einen Teil des städtischen Elektrizitätswerks mit dem holzverschalten Kühlturm. Seit 16. Dezember 1894 lieferte das Elektrizitätswerk Strom. Die elektrische Beleuchtung des Hauptbahnhofs wurde am 1. September 1894 eingeschaltet. Die Pfälzische Eisenbahn AG hatte damals den Bau eines Elektrizitätswerks in Kaiserslautern intensiv betrieben. Am 5. Februar 1894 ging eine Bürgerversammlung in der Fruchthalle voraus. Der Ingenieur Oskar von Miller aus München wurde mit dem Bau eines Elektrizitätswerks beauftragt. Von der Elektrizität glaubte man zunächst, sie überwiegend industriell nutzen zu können. Doch bald wollten auch die Bürger der Stadt Kaiserslautern diese neue Energiequelle nutzen. Mit der fortschreitenden Industrialisierung und dem Strombedarf der Bevölkerung wurde die Nachfrage immer größer. Die Anlagen zur Produktion und zur Verteilung der elektrischen Energie an die Kaiserslauterer Bevölkerung, an das Handwerk und die Industrie mußten in immer kürzeren Abständen dem Bedarf angepaßt werden. Auf dem Gelände der Technischen Werke in der Karcherstraße ist heute die Versorgungs-AG untergebracht, unter anderem die Stromversorgung mit der Netzleitwarte, dem Zähl- und Meßwesen und dem Datenmanagement sowie alle Einrichtungen der Fernwärmeversorgung einschließlich des Heizkraftwerks.

Die Grüne Laterne:

Bild197In Kaiserslautern gab es noch bis in die 1940er Jahre drei gutbürgerliche Gaststätten, die sich als „Laternen“ bezeichneten: Die Rote Laterne, die Weiße Laterne und die Grüne Laterne. Gaslaternen und später elektrisch betriebene Laternen in den entsprechenden Farben zeigten den Gästen den Weg. Die Grüne Laterne ist auf dem Foto des Theodor-Zink-Museums aus dem Jahr 1934 abgebildet. Das Haus mit der Sandstein-Renaissancefassade, in dem die Rote Laterne die Gäste bewirtete, ist noch erhalten. Es steht in der Marktstraße 26 gegenüber der Stiftskirche. Auch dort wird heute wieder eine Gaststätte betrieben. Die Weiße Laterne war in der Eisenbahnstraße etwa auf der Ecke Osterstraße. Die Weiße Laterne und die Grüne Laterne sind bei dem Bombenangriff am 14. August 1944 untergegangen. Die Grüne Laterne war in der Riesenstraße 6. Im „hinteren Sälchen' der Grünen Laterne wurde ein Stück Stadtgeschichte geschrieben: Dort tagte am 29. Dezember 1920 der Bauverein e.V. Der Verein hatte zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung eingeladen, mit dem einzigen Tagesordnungspunkt „Auflösung des Vereins behufs Aufgehens in einer Gemeinnützigen Aktiengesellschaft“. Das war ein Vorgängerverein der Bau AG, die am 6. Juli 1921 gegründet wurde. Stadtbaumeister Hermann Hussong und Oberbürgermeister Dr. Franz Xaver Baumann hielten in diesem „hinteren Sälchen“ leidenschaftliche Reden, um die Mitglieder von den Vorteilen einer „AG-Lösung“ zu überzeugen.

Ecke Stein- und Scheidstraße:

Bild198Die Aufnahme des Referats Stadtentwicklung von der Ecke Steinstraße/Scheidstraße zeigt ein Stück marodes Kaiserslautern, wie es noch bis Anfang der 1970er Jahre bestanden hat. Alle Häuser waren noch bewohnt. Die Steinstraße mündet im Foto von links her ein. Das Bild, das aus zwei Teilen zusammengesetzt wurde, stammt aus dem Jahr 1972. Kurz vor Beginn der Arbeiten im damaligen Sanierungsgebiet wurden Aufnahmen zur Beweissicherung des Zustands dieses Stadtviertels rund um die Steinstraße gemacht. Sie dienten auch als Diskussionsgrundlage im Sanierungsbeirat und in den Ratsgremien. Schon seit Anfang der 1960er Jahre bestand eine Veränderungssperre in Erwartung einer großflächigen Sanierung. Die Hausbesitzer durften nichts mehr verändern. Die Scheidstraße war eine direkte Verbindung der Steinstraße zur Matzenstraße. Heute ist sie Verbindung zur Epplergasse. In diesem Stadtquartier erhielten Straßen im Zuge der Sanierung einen anderen Verlauf oder sie sind untergegangen wie die Kuhstraße. An dieser auf dem Foto abgebildeten noch erhaltenen Straßenecke stehen heute moderne Wohn- und Geschäftshäuser. Die „Steingasse“ wird schon 1535 genannt. Sie verläuft auf felsigem Untergrund und führte zu einem steinernen Tor. Die Scheidstraße hieß Viehgasse. Sie erhielt 1836 ihren jetzigen Namen nach einem wohlhabenden Handwerker, der dort wohnte. Dieser Handwerker soll ein Nachkomme des Wolfsjägers Peter Scheid gewesen sein, der um 1770 am Großen Steinberg bei der Lauterspring in einer Hütte gewohnt und Wölfe gejagt hat. Der Wolfsjäger, der vor Peter Scheid in der Hütte gewohnt hat, hieß Cornelius. Dessen Hütte hatten die Lauterer den Spottnamen „Niliusburg“ (Cornelius im Dialekt) zugedacht.

Ecke Martin-Luther-Straße/Unionstraße:

Bild199Das bildbeherrschende Gebäude mit der Backstein-Rundmauer an der Ecke der heutigen Martin-Luther-Straße/Unionstraße gehörte zur Brauerei Marhoffer. Karl Marhoffer, ein Bierbrauer aus Meisenheim, hatte die Brauerei 1860 gegründet. Die Braurechte haben die Erben 1936 an die Bayerische Brauerei Kaiserslautern (BBK) übertragen und der Braubetrieb wurde nach und nach bis Ende der 1930er Jahre eingestellt. Ein Teil der Gebäude wurde später von einer Eisenhandlung als Lagerhalle benutzt. Aus dem Foto, das vor dem Abriss vom Referat Stadtentwicklung im Winter 1971/1972 gemacht wurde, spricht die Sanierungsbedürftigkeit. In diesem Bereich hat die Stadt flächensaniert. Etwa in der Bildmitte ist an der Hausecke der gusseiserne Halter einer Gaslaterne zu sehen. Viele dieser kunstvollen und verzierten Laternenhalter waren an Straßenecken angebracht, um möglichst zwei Straßen wenigstens teilweise auszuleuchten. Anfang der 1960er Jahre gab es in Kaiserslautern noch 1000 Gaslaternen auf Ständern und Mauerhaltern. Die letzte Gaslaterne wurde in der Stadt Kaiserslautern im Dezember 1962 abgebaut. Die gusseisernen Halter und Ständer waren begehrte Sammlerstücke. Auf der Martin-Luther-Straßenseite, rechts im Bild, steht heute ein gläserner Hochbau mit anschließendem zweistöckigem Pavillonbau direkt auf der Straßenecke. Hinter der Pappelreihe ist schemenhaft das Ende der 1950er Jahre gebaute Europahaus zu erkennen. Die heutige Martin-Luther-Straße wurde im Jahr 1879 als Museumsstraße angelegt, weil sie zum Museumsplatz vor dem 1875 eröffneten Pfälzischen Gewerbemuseum, der heutigen Pfalzgalerie, führte. Der untere Teil der Straße bei der Fruchthalle hieß seit 1870 Brückenstraße.

Die Eisenbahnstraße,

Bild200das Entree vom Bahnhof zur Stadtmitte, war ab Anfang des 20. Jahrhunderts für die fotografischen Künstler immer wieder ein lohnendes Motiv. So hat die Kunstanstalt Hermann Ludewig aus Leipzig um 1912 mit ihrer fotografischen Kunst diesem Motiv etwas nachgeholfen. Besser gesagt, die Szene wurde „belebt". Die Damen und Herren auf der linken Seite wurden offensichtlich in das Foto montiert. Das Handwägelchen, die beiden Radfahrer und die Personen im Hintergrund rechts könnten sich zum Zeitpunkt der Aufnahme tatsächlich dort aufgehalten haben, aber schicke Damen mit Hut und Sonnenschirm machen sich einfach besser vor der Villenkulisse. Von links mündet die Logenstraße ein und von rechts die Barbarossastraße. An dieser Straßenkreuzung stehen heute moderne Wohn- und Geschäftshäuser. Der südliche Teil der Eisenbahnstraße, von dieser Kreuzung bis zur Alleestraße, war bis zur Zerstörung im Zeiten Weltkrieg überwiegend Wohnviertel mit prächtigen Bürgerhäusern, teilweise auch mit Vorgärten. Etwa in der Mitte dieses südlichen Abschnitts wurde 1897 das königliche Hauptzollamt gebaut, in dem seit 1910 das Finanzamt residiert. Das Gebäude wurde nach einem Bombenschaden in schlichterer Form 1950/51 wieder aufgebaut. Der untere, der nördliche Teil der Eisenbahnstraße, von der Alleestraße bis zur Marktstraße, war schon immer überwiegend Geschäftsviertel mit Gaststätten, einem Hotel und einigen „besseren" Restaurants. Besondere Bedeutung für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt hatte der etwa einen Kilometer vom Zentrum entfernte Bahnhof der seit 1848 betriebenen Ludwigsbahn. Etwa 20 Jahre später, um 1870, begann eine konsequente städtebauliche Erschließung des nördlichen Teils der Eisenbahnstraße.

Der Grüne Block

Bild201an der Altenwoogstraße steht heute unter Denkmalschutz. Zur Zeit seiner Erbauung vor 85 Jahren, ab 1926, stand er in der Kritik. Als die Lauterer sahen, was Hermann Hussong da draußen in der Altenwoogstraße hingestellt hatte, ließen sie sich den Spitznamen „Fort Hussong" einfallen. Als grüne Farbe aufgetragen wurde, setzte sich der Name Grüner Block durch, eine Bezeichnung, die heute nicht mehr als Spott empfunden wird. Das auf eine Fotoglasplatte um 1930 aufgenommene Bild aus dem Bau-AG-Archiv lässt den Eindruck nachempfinden, den die Leute von dem gewaltigen, sehr nüchternen Bauwerk gehabt haben müssen. Der Block wurde als Ersatz für Wohnungen gebaut, die von der französischen Besatzung nach dem Ersten Weltkrieg beschlagnahmt worden waren. Das Gebäude stand fast auf freiem Feld. Nach links (Altenwoogstraße) ist noch unbebautes, freies Gelände - wo später der Messeplatz entstehen wird - bis zur Gelöbniskirche Maria Schutz und nach rechts (Mannheimer Straße), außerhalb des Fotos beginnt das damals noch freie Gelände des ehemaligen alten Friedhofs. Die Aufnahme ist aus Richtung des Nordbahndamms gemacht. Die Bäume rechts sind noch Bestand der alten Hochspeyerer Straße, wie die Mannheimer Straße Mitte des 19. Jahrhunderts ein paar Jahre lang hieß. Die breite Ostfassade des Gebäudes scheint sich gegen den Bahndamm zu stemmen, mit dem sich die Stadt 1890 eingeschnürt hat. Es dauerte noch bis weit in die 1930er Jahre, bis die Fluren auf der Ostseite des Nordbahndamms „Am Bäckerstein", „Am Heiligenhäuschen" und „Im Grübentälchen" besiedelt wurden.

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