Kunst in KL Seite 07

Kunst in der Stadt (61)
Kunst61

Das in der Carlo-Schmidt-Straße weiße Kunstwerk ist eine Gruppe von 3 Marmorsteine. Sie wurde im Jahr 1987 im Rahmen des internationalen Steinhauer-Symposions des Universitätswohngebietes von der französischen Künstlerin Christiane Guillaubey aus Lyon geschaffen.

Foto: eigenes

Kunst in der Stadt (62)
Kunst62

“Labyrinth” nennt sich das aus verschiedenen Sandsteinen gefertigte fast 8 Meter lange und über 5 Meter breite Kunstwerk, das am Davenport-Platz zu finden ist. Es wurde 1987 von der Berliner Künstlerin Claudia Ammann im Rahmen des internationalen Steinhauer-Symposions zur künstlerischen Ausgestaltung des Universitätswohngebietes geschaffen.

Foto eigenes

Kunst in der Stadt (63)
Kunst63

Der über 2 Meter hohe “Grenzstein” steht auf einer kleinen Anhöhe an der Kurt-Schumacher-Straße gegenüber der Friedenskirche. Er wurde 1987 von Pavil Binder aus Prag bei einem internationalen Steinhauer-Symposions zur künstlerischen Ausgestaltung des Universitätswohngebietes geschaffen. Der von Büschen meist umwachsene Sandsteinblock ist schwer aufzufinden.

Foto: eigenes

Kunst in der Stadt (64)
Kunst64

Der Sandsteinblock mit eingesägten Linien, der auf einem Fußweg an der Kurt-Schumacher-Straße liegt, wurde 1987 von Janos Lenassi im Rahmen des internationalen Steinhauer-Symposions zur künstlerischen Ausgestaltung des Universitätswohngebietes geschaffen.

Foto: eigenes

Kunst in der Stadt (65)
Kunst65

Der “Teppich” aus Marmor, der auf dem Waldweg zur Friedenskirche zwischen 2 Rollen liegt, ist 8 Meter lang und 2 Meter breit. Auf ihm sind Schriftzeichen verschiedener Kultursprachen. Er wurde 1987 von Anna Maria Kubach bei einem Internationalen Steinhauer-Symposions zur künstlerischen Ausgestaltung des Universitätswohngebietes geschaffen.

Foto: eigenes

Kunst in der Stadt (66)
015

“Pfälzer Landschaft” nennt sich das von Gerhard Kock 1987 beim internationalen Steinhauer-Symposions zur künstlerischen Ausgestaltung des Universitätswohngebietes gestaltete Kunstwerk. Die differenziert gestaltete Oberfläche symbolisiert die westpfälzische Landschaft. Der großformatige Sandstein liegt im Privatgarten des Pfarramtes der Friedenskirche in der Kurt-Schumacher-Straße und ist dadurch nicht öffentlich zugänglich.

Kunst in der Stadt (67)
Kunst67

Das von der Südafrikanerin Caroline van der Merwe gestaltete Kunstwerk “Der Gekreuzigte” steht vor dem Eingang zur Friedenskirche in der Kurt-Schumacher-Straße. Die knapp 3 Meter hohe Statue wurde 1987 im Rahmen des internationalen Steinhauer-Symposions zur künstlerischen Ausgestaltung des Universitätswohngebietes aufgestellt.

Foto: eigenes

Kunst in der Stadt (68)
Kunst68

Das aus zwei Sandsteinsäulen bestehende “Tor” steht in der Marie-Juchacz-Straße am Anfang eines Weges mit einem blick auf die technische Universität. Das von dem Künstler Hawoli geschaffene Kunstwerk entstand 1987 im Rahmen eines internationalen Steinhauer-Symposions zur künstlerischen Ausgestaltung des Universitätswohngebietes.

 Foto eigenes

Kunst in der Stadt (69)
Kunst69

“Meditative Triangelzone” nennt sich das Kunstwerk, das der japanische Künstler Atsuo Okamota 1982 bei einem internationalen Steinhauer-Symposions der technischen Universität geschaffen hat. Die drei in einem Dreieck aufgestellten Sandsteingebilde stehen auf einer freien Wiese an der Rückseite des Uni-Gebäudes 52.

Foto: eigenes

Kunst in der Stadt (70)
Kunst70

Das Kunstwerk “Sestino” das aus zerbrochenen Ziegelsteinen besteht, wurde im Jahr 2000 von dem Freiburger Künstler Reiner Seliger im Rahmen des Bildhauersymposions “Skulpturenweg Rheinland-Pfalz” geschaffen. Das etwa 1,70 Meter hohe Kunstwerk steht auf der Rasenfläche des “Sommerhauses” in der Pfaffenbergstraße.

Foto: eigenes

Hier geht es zu

Seite 01   Seite 02   Seite 03   Seite 04

Seite 05    Seite 06   Seite 07   Seite 08

  Seite 09    Seite 10   Seite 11   Seite 12  

Seite 13   Seite 14   Seite 15

oder wieder zurück