Kunst in KL Seite 15

Kunst in der Stadt (141)
020

"Schalmei spielender Jüngling"

Künstler: J. Schwarzbeck, Entstehungsjahr: 1959 Standort: Wohnanlage Bau AG; Donnersbergstraße

In einer grünen Idylle zwischen den Wohnblöcken der Bau AG Wohnanlage an der Donnersbergstraße sitzt munter vor sich hinflötend der "Schalmei spielende Jüngling". Die von dem Künstler J. Schwarzbeck im Jahre 1959 aus Bronze gegossene Skulptur strahlt eine ansteckende Fröhlichkeit und Beschwingtheit aus. Das Kunstwerk und ein sich in direktem Umkreis befindender Brunnen mit Sitzmöglichkeiten fördern den Erholungswert des Parks.

Kunst in der Stadt (142)
021

“Meckerstein”

Künstler: unbekannt Entstehungsjahr: 1976/1977 Standort: Wohnanlage Bau AG; St.-Quentin-Ring

Eine realistisch gestaltete Ziege in einem "wild" verformten Sandsteinfindling fordert seit 1976/1977 frei nach dem, ebenfalls im Stein eingelassenen Spruch "Wer meckern will, ob groß, ob klein, der tu's an diesem Meckerstein" zum Dampf ablassen auf. Ob dem am Rande der Wohnanlage St.-Quentin-Ring auf dem Betzenberg Folge geleistet wird, war nicht festzustellen.

Kunst in der Stadt (143)
022

"Sonnenuhr"

Künstler: Schüler der Meisterschule für Handwerker Entstehungsjahr: 1970 Standort: Wohnanlage Bau AG; Hegelstraße

Eingebettet in eine grüne Idylle bietet in der Bau AG Wohnanlage Hegelstraße eine Sonnenuhr dem Betrachter die Möglichkeit, die Uhrzeit abzulesen. Die von Schülern der Meisterschule für Handwerker detailgenau ausgearbeitete Schmiedearbeit orientiert sich an antiken Vorbildern. Der in das Kupferblech eingearbeitete lateinische Spruch "Sol omnibus lucet" "Die Sonne scheint allen" rundet das Gesamtbild ab.

Kunst in der Stadt (144)
023

"Säulen"

Künstler: Stefan Forler,  Entstehungsjahr: 1977 Standort: Heinrich-Heine-Gymnasium: Im Dunkeltälchen

Die im Jahr 1977 vor dem Haupteingang des Heinrich-Heine-Gymnasiums positionierten "Säulen" stellen dem Künstler Stefan Forler zufolge "Gestalthüllen mit unterschiedlichem Inneren und Äußeren" dar. Man kann im übertragenden Sinne vielleicht von Schülern alsIndividuen verschiedenster Charaktere sprechen, die auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit geprägt und gefördert werden sollen. Das angesprochene Thema seines Kunstwerks hat Forler konsequent umgesetzt. Eine spürbare Einheitlichkeit erreicht der Künstler durch das Patinieren der feuerververzinkten und geschweißten Halbschalen aus Stahlblech.

Kunst in der Stadt (145)
024

"Raufende Buben"

Künstler: Fischer-Pongratz; Entstehungsjahr: 1969 Standort: Wohnanlage Bau AG; Leipziger Straße, Ecke Rostocker Straße

Auf der Rasenfläche vor den Wohnblöcken der Bau AG Wohnanlage an der Leipziger Straße Ecke Rostocker Straße balgen sich munter zwei Knirpse aus Bronze. "Raufende Buben" lautet der treffende Name der im Jahr 1969 von dem Künstler Fischer-Pongratz fertig gestellten Skulptur. Anhand der Mimik der Kinder meint man schon ablesen zu können, welcher der beiden die Oberhand gewinnen wird.

Kunst in der Stadt (146)
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“Paul Münch”

Künstler: Prof. Otto Kallenbach, Entstehungsjahr: 1979 Standort: Theodor-Zink-Museum

In der Durchfahrt zum Theodor-Zink-Museum in der Steinstraße schreibt, sich in Lebensgröße aus einer in die Wand eingelassenen Bronzetafel beugend, der Mundartdichter und Schöpfer der "Pfälzisch Weltgeschicht" unentwegt weiter. Paul Münch (1879 - 1951), war Zeichenlehrer an verschiedenen Schulen, ab 1907 an der Oberrealschule Kaiserslautern, dem heutigen Hohenstaufengymnasium. Seine Gedichte illustrierte der Urpfälzer selbst. Die von dem Trippstadter Künstler Otto Kallenbach geschaffene Bronzeplastik stammt aus dem Jahre 1979 und wurde vom Rotary Club gestiftet.

Kunst in der Stadt (147)
026

Kunst in Sandstein. Steht hinter der Fußgängerbrücke Gartenschau.

Foto: eigenes

Kunst in der Stadt (148)
027

Kunst in Sandstein. Steht hinter der Fußgängerbrücke Gartenschau.

Foto eigenes

Kunst in der Stadt (149)
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"Fuß"

Künstlerin: Johanna Sanchez-Seiter,  Entstehungsjahr: 1982 Standort: Universität; Einfahrt zum Pflanzgarten Bau 16, Paul-Ehrlich-Straße

Als freiwillige Teilnehmerin gesellte sich Johanna Sanchez-Seiter zu den Künstlern des internationalen Steinbildhauer-Symposions der Universität Kaiserslautern. Aus heimischem Sandstein formte sie in Anlehnung an die ursprüngliche Form des Sandsteinfindlings einen überdimensionierten menschlichen Fuß. Fast ist man geneigt, die von wunderschönen Blumen umgebene, auf dem Spann liegende Extremität an der Fußsohle zu kitzeln.

Kunst in der Stadt (150)
030

"Gedenkstein"

Standort: Fischerstraße
Am Synagogenplatz zur Erinnerung an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus in Kaiserslautern.

Foto eigenes

 

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