Kunst in KL Seite 01

Kunst in der Stadt (1)
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Die Hauser-Plastik, eine 1968 von Künstler Erich Hauser aus Rottweil geschaffene „Raumsäule“ auf dem Vorplatz der Pfalzgalerie, gehört zu den bekanntesten Kunstwerken, die in der Kernstadt zu sehen sind. Die Plastik aus Edelstahlrohren sollte ursprünglich als „Kunst am Bau“ auf dem Rathausplatz aufgestellt werden, was jedoch an Bürgerprotesten scheiterte. Heute ist die Pfalzgalerie Eigentümerin des knapp neun Meter langen und über drei Meter hohen Kunstwerkes.

FOTO: eigenes

Kunst in der Stadt (2)
Kunst02

Die „Wildschweingruppe“, 1968 vom Kaiserslauterer Künstler Werner Bernd geschaffen, ist in der Wohnanlage Herderstraße 2 der Bau-AG auf dem Betzenberg so zugewuchert, dass sie kaum mehr sichtbar ist. Die etwa 1,30 Meter hohe Bronze-Skulptur wurde von der Bau AG anlässlich der 5000. fertig gestellten Wohnung auf der Grünfläche Ecke Herder-/Leibnizstraße aufgestellt.

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Kunst in der Stadt (3)
Kunst03

„Spielende Kinder“ heißt die Bronze-Skulptur, die von der Künstlerin Hensel-Krüger im Jahr 1963 geschaffen wurde. Sie ist an der Wohnanlage Sonnenberg der Bau AG auf einem Eckgrundstück an der Straße Sonnenberg aufgestellt.

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Kunst in der Stadt (4)
Kunst04

Die Skulptur „Balance“ auf dem Rathausvorplatz wurde im Jahr 2000 beim Bildhauersymposion „Skulpturenweg Rheinland-Pfalz“ von dem holländischen Künstler Lon Pennock aus Den Haag aus Stahl geschaffen. Sie ist nahezu fünf Meter hoch, drei Meter lang und fast 2,60 Meter breit.

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Kunst in der Stadt (5)
Kunst05

Die Skulptur „Brüderlichkeit” aus Sandstein steht am Eingang der Meisterschule für Handwerker am Turnerheim. Sie wurde 1994 von Mark Aquilar aus Enkenbach-Alsenborn geschaffen. Als auszubildender Steinmetz an der Meisterschule hatte er die über zwei Meter hohe Skulptur anlässlich der Gartenschau in Zweibrücken gefertigt. Dort stand sie zunächst im Rosengarten, wurde dann aber an die Meisterschule in Kaiserslautern versetzt.

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Kunst in der Stadt (6)
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Die Skulptur „In Bewegung“ von Martin Schöneich aus Grünstadt, scherzhaft auch „Rostige Jungfrau“ genannt, steht seit 1998 auf dem Platz vor der Bundesbank-Filiale in der Fischerstraße. Trotz der Schwere des Materials (Grauguss) wird die Tanzbewegung des menschlichen Körpers lebendig dargestellt.

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Kunst in der Stadt (7)
Kunst07

Die Plastik aus Edelstahl mit dem Namen „Aktivität“, die vor dem Arbeitsamt in der Augustastraße steht, ist von Brigitte und Martin Matschinsky-Denninghoff gestaltet. Die Skulptur wurde 1988 beim Wettbewerb „Kunst am Bau“ für das neue Arbeitsamt mit dem ersten Preis bedacht. Die 3,50 Meter hohe Plastik ist von weitem sichtbar. In ihren ausgreifenden Formen spiegelt sie menschliche Dynamik wider.

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Kunst in der Stadt (8)
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Die „Große Figur", die vor der Fassade der Pfalzgalerie steht, hat der bekannte Kunstmäzen Heinrich Lenhardt im Jahr 2002 dem Museum des Bezirksverbandes Pfalz geschenkt. Die ungefähr vier Meter hohe Figur schuf der Künstler Hans Steinbrenner aus Frankfurt 1991 aus patinierter Eiche.

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Kunst in der Stadt (9)
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Die „Große Wenga" die aus rotem Stahl gefertigt ist, wurde von dem Stuttgarter Künstler Christoph Freimann gefertigt und 1999 auf dem Platz vor der Pfalzgalerie aufgestellt. Dort beherrscht die fast elf Meter hohe Plastik mit der von der Erich Hauser geschaffenen „Raumsäule" den Museumsplatz. Die „Große Wenga" wurde der Pfalzgalerie zu ihrem 125jährigen Bestehen vom „Verein der Freunde der Pfalzgalerie" geschenkt.

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Kunst in der Stadt (10)
Kunst10

Die dunkle Bronzeplastik „Diana", die auf der Grünfläche vor dem städtischen Hallenbad auf einem Sandsteinsockel platziert ist, stammt von dem Münchener Künstler Emil Krieger. Die etwa 1.50 Meter hohe Figur wurde zur Einweihung des Hallenbades im Jahr 1964 aufgestellt.

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