Kunst in KL Seite 04

Kunst in der Stadt (31)
Kunst31

Die Bronzefigur „Brezeladam“, die der Künstler Werner Bernd aus Kaiserslautern 1977 geschaffen hat, steht an der Ecke Eisenbahn- und Marktstraße vor dem Modehaus Claussen auf einem Granitsockel. Sie erinnert an den Brezelverkäufer, der in den 50er Jahren an der Ecke Markt- und Eisenbahnstraße stand. Jeder in Kaiserslautern kannte den kleinen Mann mit dem großen Brezelkorb im Arm.

FOTO: eigenes

Kunst in der Stadt (32)
Kunst32

Das Werk „Aurobindu“ (Auge - Rotation - Bindung), das von dem Berliner Künstler Rudi Pabel 1989 aus Sandstein und Bronze geschaffen wurde, steht am Eingang des Landesbetriebes Liegenschaften, dem früheren Staatsbauamt, im Rauschenweg 32. Es wurde anlässlich der Erweiterung dieser Landesbehörde aufgestellt. Das etwa sechs Meter lange Kunstwerk ist inzwischen allerdings von Efeu zum Teil so überwuchert, dass es nur noch in Teilen zu erkennen ist. Jedoch ein Tag später wurde es wieder „freigelegt“, wie auf dem Foto zu erkennen ist.

FOTO: eigenes

Kunst in der Stadt (33)
Kunst33

Das Sandsteinportal auf dem Rondell am Eingang zum Keiper-Verwaltungsgebäude im Hertelsbrunnenring ist von der italienischen Künstlerin Claudia Farina gestaltet. Das 2,60 Meter hohe Portal wurde 1991 als „Kunst am Bau“ im Rahmen der Fertigstellung des neuen Keiper-Verwaltunsgebäudes geschaffen.

FOTO: eigenes

Kunst in der Stadt (34)
Kunst34

Die Treppe aus mehreren Sandsteinblöcken, gestaltet von dem Künstler Ullrich Müller und plaziert auf dem Vorplatz der Keiper-Verwaltungsgebäude am Hertelsbrunnenring ist ein Beitrag zu “Kunst am Bau” Sie wurde 1991 bei der Fertigstellung des Keiper-Gebäudes aufgestellt. 

Foto: eigenes

Kunst in der Stadt (35)
Kunst35

Der buntbemalte Fisch aus Sandstein wurde im Jahr 2000 von der Mitarbeiterin der Steinwerke Picard, Bernadette Gaa gefertigt. Er steht auf dem Gartenschaugelände am Restaurant “Luisiana”.

Foto: eigenes

Kunst in der Stadt (36)
Kunst36

Die Bronzebüste von Jean Schoen, die am Eingang zum Jean-Schoen-Park auf einem Sandsteinsockel steht, ist ein im Jahr 2000 erfolgter Nachguss durch das Fachgebiet Material, Form und Farbe des Kunstzentrums der Universität Kaiserslautern. Der eigentliche Schöpfer der Plastik ist unbekannt. 

Foto:  eigenes

Kunst in der Stadt (37)
Kunst37

“Kopf aus drei Setzteilen” heißt das auf dem Vorplatz der Keiper-Verwaltungsgebäude am Hertelsbrunnenring aufgestellte Kunstwerk des Grünstadter Künstler Martin Schöneich. Das etwa 3,60 Meter lange Sandsteingebilde wurde als “Kunst am Bau”  im Rahmen der Fertigstellung des neuen Keiper-Verwaltunsgebäudes aufgestellt. 

Foto:  eigenes

Kunst in der Stadt (38)
Kunst38

Den aus dem Ei schlüpfenden Dinosaurier hat der Künstler Krawowoski in den Jahren 2001/2002 geschaffen. Das aus Sandstein geschaffene Kunstwerk ist über 2 Meter hoch und steht auf dem Gartenschaugelände unterhalb der Brücke der Berliner Straße. 

Foto:  eigenes

Kunst in der Stadt (39)
Kunst39

Die Bronzeplastik “Die Hand”, die an der Ecke Logen- / Rudolf-Breitscheid-Straße am St. Christophorusheim steht, wurde 1995 von dem Künstler Martin Schöneich aus Grünstadt geschaffen. Die 3,50 Meter hohe Plastik entstand im Rahmen des beschränkten Wettbewerbs “Kunst am Bau” für das neue Haus und symbolisiert eine Hand, die einen Bedürftigen aufnimmt. 

Foto: eigenes

Kunst in der Stadt (40)
Kunst40

“Quadratische Schneckenform” ist die Bezeichnung für das über 2 Meter hohe Sandsteingebilde, das der Kaiserslauterer Künstler Marc Schlösser 1991 gestaltet hat. Es wurde bei der Fertigstellung des Keiper Verwaltungsgebäudes als “Kunst am Bau” auf dem Vorplatz des Gebäudes im Hertelsbrunnenring aufgestellt.

Foto:  eigenes

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