Kunst in KL Seite 02

Kunst in der Stadt (11)
Kunst11

Die „Spoliensäule" am St. Martinsplatz wurde 1976 von Bildhauer Richard Menges und Architekt Heinz Loch gestaltet. Die fast vier Meter hohe Säule besteht aus einem Betonkern mit vielen eingelassenen Sandsteinfragmenten (Spolien). Die Gasanstalt Kaiserslautern hatte das Kunstwerk der Stadt zu ihrer 700-Jahr-Feier gestiftet.

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Kunst in der Stadt (12)
Kunst12

Die Sandsteinskulptur am Haupteingang zur Gartenschau Kaiserslautern ist 3,50 Meter hoch. Sie wurde im Jahr 2000 beim Bildhauersymposion von Augusto Vasconcelos geschaffen und schließt den „Weg der Kunst" von der Innenstadt zur Gartenschau ab.

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Kunst in der Stadt (13)
Kunst13

Das Kunstwerk „Der Sattel“ oder „Die Form des Universums“ des Künstlers Achim Ribbeck aus Mainz wurde anno 1998 im Rahmen des Wettbewerbs „Kunst am Bau“ für den Vorplatz der Bundesbank-Zweigstelle in der Fischerstraße ausgewählt. Die aus Astir, also griechischem Marmor, gestaltete Kugel liegt auf einem roten Granitsockel. Beim Betrachten der Kugel werden unterschiedliche Flächen und Formen erkennbar.

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Kunst in der Stadt (14)
Kunst14

„Sitzende“ heißt das Kunstwerk von Martine Andernach aus Mülheim-Kärlich, das 1998 beim Wettbewerb „Kunst am Bau“ für den Vorplatz der Bundesbank-Filiale in der Fischerstraße geschaffen wurde. Die aus dem Ergussgestein Diabas gestaltete Skulptur steht auf einem Sockel aus rotem Granit. Bei der künstlerischen Arbeit geht es nicht um das menschliche Abbild, sondern um die Verdeutlichung innerer Zustände. Dabei wird eine Auseinandersetzung mit der Architektur des Bankgebäudes gesucht.

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Kunst in der Stadt (15)
Kunst15

Die Skulptur „Re Africano“, die vom Kaiserslauterer Künstler Gunther Stilling 1995 geschaffen wurde, steht am Übergang vom Willi-Brandt-Platz zum Vorplatz des Pfalztheaters und bildet ein Gegenstück zu der an der Martin-Luther-Straße stehenden und ebenfalls von Stilling gestalteten Skulptur „Angelo Caduto“. Beide Kunstwerke sind über vier Meter hoch und bestehen aus weißem Carrara Marmor. Sie stellen beide einen Bezug zum Theater dar.

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Kunst in der Stadt (16)
Kunst16

Unter dem Titel „Empreintes surfer“ hat Reiner Mährlein aus Rothselberg bei dem Bildhauer-Symposion „Weg der Kunst“ im Jahr 2000 mehrere Kunstwerke geschaffen, die in der Mühlstraße zu sehen sind. Das „Empreinte surfer III“ besteht aus einer etwa 1,70 Meter hohen Stahlplatte und einem davor stehenden Granitstein.

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Kunst in der Stadt (17)
Kunst17

Die etwa drei Meter hohe Sandsteinskulptur „Nanook“ (Eskimojäger) hat Jean-Yves Gosti aus Paris im Jahr 2000 beim Bildhauer-Symposion geschaffen. Sie ist auf dem platzartigen Fußgängerübergang zwischen Fackel- und Pariserstraße aufgestellt.

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Kunst in der Stadt (18)
Kunst18

„Im Pala-Liegestuhl will Ares über Klingen schweben“ heißt das aus Edelstahl und Granit gefertigte Kunstwerk, das auf dem Vorplatz der Kaiserslauterer Bundesbank-Filiale steht. Die etwa 3,20 Meter hohe Plastik wurde 1998 von dem Künstler Michael-Peter Schiltsky aus Leimersheim angefertigt und bei einem Wettbewerb „Kunst am Bau“ ausgewählt. Der Künstler will die optische Leichtigkeit einer tragenden Stahlkonstruktion aufzeigen.

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Kunst in der Stadt (19)
Kunst19

Der „Schwanzroller“auf dem Platz vor der Bundesbank-Filiale in der Fischerstraße wurde nach dem Wettbewerb „Kunst am Bau“ im Jahr 1998 aufgestellt. Die etwa ein Meter hohe Bronze-Plastik wurde von Liesel Metten aus Nieder-Olm geschaffen und steht auf einem Sockel aus rotem Granit. Der „Schwanzroller“ soll einen humorvollen Akzent setzen und ein Stück Lebensfreude vermitteln.

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Kunst in der Stadt (20)
Kunst20

Die weithin sichtbare Stahlplastik ¸¸Der kleine Prinz“,die neun Meter hoch ist und auf einer Verkehrsinsel am Rande des PRE-Parks steht, wurde im Jahr 2001 von dem Künstler Andreas Helmling aus Hördt für das Gewerbegebiet geschaffen. Die klare Gestaltungsform des Kunstwerks passt gut zur Struktur des PRE-Parks.

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