Geschichte von Kaiserslautern 2

    12. Zwei alte Kirchen in Kaiserslautern

    Die Stiftskirche: 
    - über 700 Jahre alt
    - aus rotem Sandstein
    - im gotischen Baustil
    - Hallenkirche mit Kreuzgewölbe
    - früher mit Klosteranbau (Prämonstratenser) 
    - auch als Lazarett und Reithalle verwendet
    - ab dem 16. Jahrhundert evangelische Kirche

    Die Martinskirche 
    - im 13. Jahrhundert erste Kirche (1284 Klostergründung)
    - von den Franziskanern erbaut
    - aus rotem Sandstein
    - im gotischen Baustil
    - früher mit Klosteranbau
    - heutige Kirche von 1704
    - Basilika (1 Mittelschiff, 1 Seitenschiff)
    - auch als Reithalle, Getreidespeicher und Waffenlager benutzt 
    - katholische Kirche, dem Heiligen Martin gewidmet

Johann Casimir - der Pfalzgraf 1543 - 1592

Pfalzgraf Johann Casimir residierte ab März 1571 für ein Jahrzehnt in Kaiserslautern. Die Barbarossaburg wurde ihm und seiner Frau von seinem Vater, dem Kurfürsten Friedrich III., als Wohnsitz zugewiesen. Das alte Schloss wurde wohnlich hergerichtet, unterhalb des Schlosses (zwischen der heutigen Fruchthalle und der großen Platane) ließ er im Gelände des ehemaligen Lauterwoogs einen Garten anlegen. Der Bau des „Casimirschlosses“, dessen letzter Rest der heutige „Pfalzgrafensaal“ mit seinem Kellergeschoss ist, dauerte etwa von 1575 - 1581. Möglicherweise diente die Prägung eigener Silbertaler 1579 der Baufinanzierung. Zwei dieser Taler zieren noch heute die Amtskette des Oberbürgermeisters.  Johann Casimir jagte gern im Reichswald, wobei er die Hirschjagd bevorzugte. Auch nach seiner Übersiedlung nach Heidelberg kam er noch oft hierher zum Jagen. Das bekannte Volkslied „Der Jäger aus Kurpfalz“ meint vielleicht ihn. Im Schloss wurden viele Feste gefeiert.

Mit seinen Untertanen geriet Johann Casimir immer wieder in Streit. Teuerung und Anstieg der Bevölkerungszahl hatten im Reichswald, wo den Bürgern Rechte eingeräumt waren, dazu geführt, dass der Wald über Gebühr genutzt wurde. Der Pfalzgraf setzte eine Nutzungsbeschränkung auf 10 Jahre fest. Auch der Vogelfang, das Nesterausnehmen und das Schießen (auch das Schießen auf Fische, nämlich Hechte und Lachse!) wurden verboten.

Nach Beschädigungen im Kroatensturm (1635) und notdürftiger Instandsetzung leiteten die Sprengungen französischer Truppen 1688, 1703 und 1798 den allmählichen Untergang der kaiserlichen Burg und des Casimirschlosses ein:

    1813 Die französische Verwaltung versteigert die gut erhaltenen Ruinen und die Reste des    Schlosses.

    1825 Die königlich-bayerische Staatsregierung lässt den nördlichen Burgbereich abreißen und das Zentralgefängnis der Pfalz bauen.

    1842 Die Brauerei Waechter verändert durch ihre Bauten nachhaltig die südlich gelegenen Pfalzbauten und das Schloss.

    Ende 19. Jahrhunderts Sprengung der umgebauten Pfalzkapelle.

Das Stadtbild von Merian 

Ein unbekannter Frankenthaler Maler zeichnete 1620 die Stadt. Diese lange verschollene Zeichnung diente 1645 dem Kupferstecher Matthäus Merian als Vorbild für seinen berühmten Stich. Merianstich 

Merian zeigt unsere Heimatstadt von Norden aus:

 Das prächtigste und größte Gebäude war das von Johann Casimir umgebaute Schloss mit dem Kaisersaal und der Kapelle. Links grüßten die Stiftskirche (von den Prämonstratensern gebaut) und die Martinskirche (von den Franziskanern errichtet). Besonders deutlich zu erkennen sind die zahlreichen Tortürme mit den spitzen Dächern. Jeder der 11 Handwerkerzünfte musste im Kriegsfalle einen Mauerabschnitt übernehmen und verteidigen. Die Fachwerkhäuser hinter der Stadtmauer waren mit Stroh gedeckt. Links vom Schloss ist der Marktturm zu sehen, auf dem ständig eine Wache war, die bei Gefahr zu blasen hatte (daher auch „Blasturm“).
 
Besonders deutlich sind die Einzelheiten der Stadtmauer im Vordergrund: Der Zwinger, der Graben mit Zugbrücke, die Rondelle, die Mauertürme und die Schießscharten. Das in der Bildmitte sichtbare Stadttor war das den Metzgern zugewiesene „Metzgertor“. Das kleine Häuschen vor der Toröffnung schützt ein Heiligenbild. Solche Heiligenbilder standen an vielen Stadttoren und Wegkreuzungen. Sie sollten die Reisenden vor bösen Geistern (Dämonen) beschützen. Fast übersieht man das alte Rathaus in der Marktstraße mit dem steilen Dach und dem kleinen Spitzturm. Zu sehr drängen sich das Kersttor und das siebenstöckige Markttor vor. Im Süden und Westen deutete der Maler auch die großen Weiher an. Im Hintergrund sehen wir die bewaldeten Anhöhen. Auf der linken Seite streckt sich eine alte Eiche zum Himmel. Eichen und Buchen waren damals die Hauptbäume unseres Waldes.

Der Kroatensturm: Lautern im 30-jährigen Krieg

Im Jahre 1619 begannen die Befestigungsarbeiten in unserer Heimatstadt. Überall wurden Erdwälle aufgeschüttet und Palisaden errichtet. Es wurden 100 Schanzkörbe geflochten und 6 Sturmhafen (zum Ausgießen des kochenden Öls über den Angreifern) hergestellt. Auf dem Schlossberg errichtete man eine Schanze und entfernte die Hecken vor dem Gautor. Die Ausgrabungen 1990/91 am neuen Pfalztheater zeigten, dass der Stadtgraben mit sorgfältig behauenen Quadersteinen ausgekleidet war. Wegen des Grundwasserstandes war die Grabensohle vermutlich mit Morast gefüllt.

Zu den Kriegsvorbereitungen gehörte auch die Vorsorge für die Ernährung der Bevölkerung. Es wurde eine Mehl- und Haferreserve angelegt. Jeder Bürger wurde belehrt, wo im Falle der Gefahr sein Platz sei. Um das alles bezahlen zu können, wurde auf den Wein eine Sondersteuer erhoben. Als das Geld trotzdem nicht reichte, musste die Bürgerschaft ihr Silbergeschirr abgeben, die Ablieferer bekamen Zins zugesagt. Aus dem Silberblech wurde Notgeld hergestellt.

Ende April 1620 setzte auch in unserem Raum das Kriegsgeschehen ein. Im Verlauf der nächsten 28 Jahre lagerten und kämpften neben deutschen Soldaten, die den unterschiedlichsten Befehlshabern dienten, hier auch viele fremde Truppen: 

Spanier, Engländer, Italiener, Schweden, Polen, Ungarn - und Kroaten.

Im Jahre 1635 erwartete eine militärische Streitmacht von ca. 800 Mann die Belagerung der Stadt. Die Türme wurden von den bewaffneten Zünften besetzt und man war mit Munition, Korn und Wein gut versorgt.

Die Belagerungsarmee, die aus 7000 Mann bestand, setzte sich zusammen aus Deutschen, Polen, Ungarn und Kroaten. Die Geschütze (manche konnten 20 Pfund schwere Eisenkugeln verschießen) standen im Bereich der heutigen Pfalzgalerie. Am 11. Juli 1635 begann der Angriff auf die Stadt. Der Morast im Bereich der heutigen Königsstraße sollte mit Leitern überwunden werden. Da der Leutnant mit den Leitern zu spät kam, schlug der Angriff auf die Vorstadt fehl. Schließlich gelang es den Belagerern, eine Bresche in die Stadtmauer beim Schloss zu schießen. Damit war das Schicksal der Stadt besiegelt. Die Eroberer berauschten sich am Wein aus den Schlosskellern. Die betrunkenen Soldaten gerieten außer Kontrolle und richteten ein schreckliches Blutbad unter der Bevölkerung an.

Am 19. Juli war die Stadt menschenleer. Erst langsam kamen die Menschen zurück. Es sollte noch 200 Jahre dauern, bis die Einwohnerzahl vor dem „Kroatensturm“ wieder erreicht wurde. Einige Städter hatten sich auf die Burg Hohenecken geflüchtet, aber auch dort erreichte sie der Hunger, der in der Stadt viele Opfer forderte. Beim „Kroatensturm“ sollen 1500 Menschen ums Leben gekommen sein.

In einigen Büchern wird berichtet, dass von rund 3000 Einwohnern nur 200 das Wüten der Soldaten überlebt hätten. Wer entkommen konnte, floh in die Wälder. Viele Bewohner versuchten, in die Wälder der Umgebung zu flüchten. An der Roten Hohl beim Beerenloch wurden viele Flüchtende von den Verfolgern eingeholt und niedergemacht. Seit dieser Zeit heißt dieser Teil des Reichswaldes bei Dansenberg „Jammerhalde“. Ein großer Stein mit einer Erinnerungstafel erinnert an dieses Ereignis.

Nach dem Sturm zogen die Angreifer weiter nach Westen an die Saar. Anfang November kamen die Truppen auf ihrem Weg an den Rhein zurück und plünderten und mordeten noch einmal in Lautern. Diesmal zündeten sie auch die von Barbarossa erbaute Burg an.

Die Mauern fallen

Mit der rasch fortschreitenden Entwicklung der Feuerwaffen erkannten die Bürger, dass Mauern und Schanzen sie vor der Wirkung dieser neuen Waffen nicht bewahren konnten. Es wurden die Wälle abgetragen und die Wassergräben mit der Erde aufgefüllt. So entstanden rund um die Stadt schöne, mit Bäumen bepflanzte Wege (Alleen), aus denen später die Ludwigstraße, Maxstraße, Grüner Graben, Alleestraße und Karl-Marx-Straße entstanden. Im Laufe der Zeit verschwanden auch immer mehr die Wöge.

Anfang des 18. Jahrhunderts war Lautern wieder einmal französisch. Es erging der Befehl, die Türme und Stadtmauern einzureißen. Damals wurden die Wehrgänge abgebrochen, die Türme abgedeckt und teilweise schwer beschädigt, die Festungswerke im Schlossbereich gesprengt und der große Kerstturm dem Erdboden gleich gemacht. An fünf Stellen wurde die Stadtmauer abgetragen, um Platz für Straßen zu schaffen.

Das endgültige Ende der Stadtmauer kam mit dem französischen Kaiser Napoleon I., der die alte Völkerstraße vom Westen an den Rhein für seine schweren Kanonen und großen Heere verbreitern und teilweise neu bauen ließ. Das enge Fackeltor, das mächtige Mitteltor und Häuser an der Marktstraße mussten weichen. Das entstandene Straßenband erhielt den Namen Kaiserstraße. Dazu gehörten die Pariser Straße, Steinstraße, Fackelstraße, Marktstraße, Mainzer Straße. Die Stadtmauer wurde versteigert und abgerissen. Die Steine wurden zum Häuserbau verwendet. Nach allen Richtungen konnte die Stadt nun ungehindert verlassen werden.

Kaiserslautern ist seit dieser Zeit eine offene Stadt.

Kaiserslautern im 19. Jahrhundert

1. Kaiserslautern wird bayerisch

Die Angliederung an Bayern erfolgte am 1. Mai 1816 nach der Besiegung Napoleons. In Anwesenheit des bayerischen Königs Maximilian wurde die Trikolore durch die bayerische Fahne ersetzt.

In der Zeit Napoleons zog eine französische Försterfamilie mit Namen Denis nach Mainz. Der Sohn Paul blieb auch nach Abzug der Franzosen im Land und wurde ein bayerischer Beamter. Er lebte mehrere Jahre auch in Kaiserslautern und entwarf z.B. die Pläne für die Schulhäuser in Alsenborn und Erfenbach. Auch an den Plänen für das „Centralgefängnis“ arbeitete er mit. Das Gefängnis, das rund 500 Häftlinge aufnehmen sollte, wurde dort errichtet, wo die Ruine des 1794 ausgebrannten Casimirschlosses und die Reste von Barbarossas Kaiserpalast standen.

1818 wurde in Kaiserslautern ein Lehrerseminar auf dem Rittersberg gegründet, das der Ausbildung von Volksschullehrern des gesamten bayerischen Rheinkreises dienen sollte.

Übrigens, erst ab 1838 
hieß das linksrheinische Gebiet dann „Pfalz“.

Mit den offenen Stadtgrenzen siedelten sich die Einwohner auch außerhalb der ehemaligen Stadtmauern an. Es entstanden neue Straßen und Wohnviertel. Ein wirtschaftlicher und technischer Aufschwung setzte ein.

    1836 Gründung der „Spar- und Hilfskasse“ (heute Stadtsparkasse)
    1843 Grundsteinlegung  für die Fruchthalle

2. Kaiserslautern wird Industriestadt und Eisenbahnknotenpunkt

Die wichtigste technische Entwicklung war jedoch die Eisenbahn. In jener Zeit gelang es nämlich einem Engländer eine Dampfmaschine zu bauen, die mehrere Wagen auf einer eisernen Schienenbahn ziehen konnte. Paul Denis erhielt den Auftrag, zwischen  den bayerischen Städten Nürnberg und Fürth eine 5 km lange Eisenbahnstrecke zu bauen. Die Waggons sahen noch aus wie Postkutschen auf Schienen und waren zum Teil ohne Dach. Die aus England geholte Dampflokomotive bewältigte etwa 35 km in der Stunde. Kluge Leute behaupteten, dass diese „schnelle Fahrt“ zu allerlei Gehirnkrankheiten führen müssten.

Im Jahre 1835 erfolgte die Eröffnung dieser 1. deutschen Eisenbahn, der Ludwigsbahn. Sehr schnell dachte man daran, auch bei uns eine Eisenbahn zu bauen, denn mit so einer Bahn wäre der Transport der saarländischen Steinkohle an den Rhein viel einfacher. 

Wieder beauftrage man Denis mit dem Bau. Er legte die Bahn von Osten nach Westen mitten durch die Pfalz. Das ebene Land von Bexbach bei Homburg bis Kaiserslautern machte keine Schwierigkeiten, und im Jahre 1848 war diese Strecke befahrbar. Aber zwischen Kaiserslautern und Neustadt behinderten Berge und ein enges Tal die Verlegung der Schienen. Es mussten 473 Brücken gebaut und 12 Tunnels aus dem Fels gesprengt werden. Mit 1347 m ist der Heiligenbergtunnel an der östlichen Gemarkungsgrenze der längste.

Endlich, im Jahre 1849 war die 1. pfälzische Eisenbahn bis zum Rhein fertig. Sie erhielt ebenfalls den Namen des bayerischen Königs: Ludwigsbahn. An ihrem östlichen Endpunkt entstand der kleine Ort Ludwigshafen, der auch durch die Ansiedlung der BASF sehr schnell zur Großstadt wurde.

Paul Denis plante im Laufe seines Lebens 1000 km Eisenbahn. Die Denisstraße im westlichen Gewerbegebiet erinnert an ihn.  

Später ging der Bahnbau weiter. Die Nordbahn stellte die Verbindung mit den Städten Kreuznach und Worms her, die Lautertalbahn mit den Städtchen Lauterecken und die Biebermühlbahn mit Hohenecken (!) und den Städten Pirmasens und Zweibrücken.

Die neue Eisenbahn wurde nicht von allen begrüßt. So beklagte sich Bürgermeister Weber, dass der Bahnhof zu weit weg von der Stadt läge (1 km). Auch dass der Frachtverkehr mit Fuhrwerken zum Erliegen gekommen sei und Spediteure und Gastwirte nun ohne Verdienst wären, erschien ihm bedenklich. Aber bald wirkte sich der Bahnanschluss, besonders wegen der Verbindung zum Rheinhafen, segensreich für die Stadt aus, denn er war Grundlage für einen raschen Industrieaufstieg durch zahlreiche Firmengründungen:

    1843        Maschinenfabrik Pfeiffer

    1857        Kammgarnspinnerei

    1858        Gasanstalt

    1862        Nähmaschinenfabrik Pfaff

    1864        Eisenwerke

    1880        Guss- und Armaturenwerk

Im Umland standen genügend billige Arbeitskräfte zur Verfügung. Viele von ihnen waren arbeitslose Erzgräber: Etwa um 1775 entstand die älteste Stadtrandsiedlung Erzhütten. Die Bewohner gruben nach Erz und wohnten in einfachen Fachwerkhäusern, „Hütten“ genannt.

Das Erz (eisenhaltige Steine) wurde im Tagebau über der Erde, aber auch in Stollen und Gruben unter der Erde gewonnen. Auf Fuhrwerken wurden die Eisensteine ins Karlstal zur alten Schmelz gefahren. Das Eisen wurde durch Schmelzen aus den Eisensteinen gewonnen. In den Hammerwerken - die durch Wasserkraft betrieben wurden - hämmerte man daraus Blech (Blechhammer). Ab 1840 fand man nur noch geringen Eisengehalt in den Steinen. Die Bergleute wurden arbeitslos.

Jetzt schürten sie in den Fabriken das Feuer unter den großen Öfen, bedienten die modernen Dampfmaschinen, schmolzen Eisen und gossen Rohre, Schienen, Räder und Maschinen. Mit der wachsenden Industrie stiegen auch die Einwohnerzahlen:

    1802              3 000 Einw.                           
    1840              9 000 Einw.                            
    1860            11 700 Einw.                            
    1880            26 300 Einw.                            
    1900            48 300 Einw. 

Kaiserslautern im 20. Jahrhundert
Zerstörung und Wiederaufbau

Im 1. Weltkrieg (1914 - 1918) und vor allem im 2. Weltkrieg (1939 - 1945) erlebten die Einwohner viele Bombenangriffe auf die Stadt. Mehrere Großangriffe zerstörten über 60% der Stadt. Von 19 000 Wohnungen blieben 9 000 übrig. Die Einwohnerzahl sank von 63 000 (1939) auf 38 000 (1945). Zuerst besetzten die Amerikaner die Stadt, dann kamen (wie so oft schon in der Geschichte unserer Heimatstadt) die Franzosen.

Die Stadt war zerstört, viele Flüchtlinge kamen, die Menschen „hausten“ in Kellern, in Schuppen und Ruinen. Sie hungerten und „hamsterten“. Erst langsam kam der Wiederaufbau in Schwung:

    1950 Bännjerrück und US-Siedlung Vogelweh
    1952 Wiederaufbau des Kotten                
    1953 Pfeifertälchen und Pfaffenberg werden gebaut           
    1954 Grübentälchen wird gebaut
    1959 Im Dunkeltälchen wird gebaut
    1967 Stadtteil Betzenberg wird gebaut
    1969 Kaiserslautern wird Großstadt

(d.h. es wohnen mehr als 100 000 Menschen hier) durch die Eingemeindung umliegender Gemeinden:     Dansenberg - Mölschbach - Morlautern - Erlenbach - Siegelbach - Erfenbach - Hohenecken.

    1968 Fertigstellung des Rathauses 
    1970 Gründung der Universität
    1972 Stadtteil Fischerrück wird gebaut
    1977 Universitätswohnstadt
    1995 Laut INTERNET wohnen knapp 105 000 Menschen in Kaiserslautern                      
    2000 Kaiserslautern ist keine Großstadt mehr, denn es wohnen nur noch knapp 100 000 Einwohner hier!

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